Die Wahl eines Gartenhäckslers nach dem Geräuschpegel zu treffen, dürfte wohl nicht nur für Hobbygärtner, sondern auch die meisten, die Geld damit verdienen wollen, nicht die beste Idee sein.
Denn erstens sind die leiseren Geräte, die mit Walzen statt mit Messern zerkleinern, um einiges teurer und zweitens darf auch bei der erstgenannten Variante von einem sehr hohen Arbeitslärm ausgegangen werden.
Da Kleingärtner aber ohnehin an einen sehr engen Zeitkorridor gebunden sind, was das Verursachen von Arbeitsgeräuschen angeht, kann man sich den höheren Preisaufwand durchaus sparen.
Das Geld sollte dann entweder in einen hochwertigeren Messerhäcksler oder wenigstens in zweischneidige Klingen investiert werden. Diese geben einem nämlich nicht nur die Möglichkeit, länger mit nur wenig Wartungsarbeit auszukommen sondern sind beim Schärfen durch einen Profi insgesamt etwas billiger. Man lässt dann nämlich nur zwei Messer, wenn auch vier Klingen schärfen und hat zusätzlich nicht ganz so oft den Weg zum Schärfer zu nehmen.
Nun sei nur noch darauf hingewiesen, dass es wohl nur für die, die gar keinen Stromanschluss haben, sinnvoll sein dürfte, einen benzinbetriebenen Häcksler anzuschaffen, denn deren Anschaffung ist ebenfalls unverhältnismäßig teurer.
